| Historisches | ||
| JAWA - 80 Jahre Motorradbau in Tschechien | ||
| Die Geburtsstunde von JAWA schlug 1929 als das "Waffenwerk Zbrojovka Dipl.-Ing. F. Janecek" seine Produktionspalette änderte und die Produktion von Motorrädern aufnahm. Grundlage bildete zunächst eine Lizenzproduktion der deutschen Marke Wanderer, deren Motorradproduktion im sächsischen Chemnitz aus finanziellen Gründen den Boden unter den Füßen verlor. So übernahm Janecek nicht nur die Lizenz, sondern auch alle bisher hergestellten Teile und Baugruppen, einschließlich der kompletten Produktionsanlage. Noch bevor das erste Motorrad das Werk verließ, wurde die Marke "JAWA", die aus den ersten zwei Buchstaben von Janecek und Wanderer besteht, am 17. August 1929, 10.30 Uhr beim Prager Patentamt angemeldet und unter der Nummer "37525/Prag" eingetragen. |
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| Die
erste JAWA wurde am 23. Oktober 1929 auf dem Prager Autosalon vorgestellt.
Es handelte sich um eine Halbliter-Maschine mit Viertakt-Einzylindermotor
mit 498,7 cm³ Hubraum. Sie unterschied sich vom deutschen Muster
durch viele Einzelheiten, von denen der tropfenförmige Tank besonders
ins Auge fiel. Die Höchstgeschwindigleit der Solomaschine betrug
95 km/h und der Verbrauch bewegte sich zwischen 5 - 6 Liter pro 100 km.
Schon diese Maschine präsentierte sich im bis heute traditionellen
Jawa-Rot mit Zierstreifen. Der Kaufpreis betrug 14890 Kronen. Von diesem
Modell wurden mit einigen Verbesserungen bis 1931 insgesamt 1016 Maschinen
gebaut. |
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Durch
die Wirtschaftskrise wurden derartige Motorräder zu einem unbezahlbaren
Luxus. Man entschloss sich deshalb zukünftig eine 175er mit Villiers-Motor
in einen Rahmen eigener Konstruktion zu montieren. Die 175er wurde ein
absoluter Schlager. "Eine bessere Maschine für weniger Geld"-
war der damalige Werbeslogan. Ihr Preis lag mit 4650 Kronen über
ein Drittel niedriger als vergleichbarer Motorräder dieser Klasse.
Bereits im ersten Produktionsjahr wurden 3020 Villiers-Räder gebaut.
Die zunächst importierten Zulieferteile wurden in den nächsten
Jahren durch verbesserte Eigenproduktionen ersetzt. Dieser Typ blieb bis
1946 im Programm und nur während des 2. Weltkrieges war die Produktion
eingestellt. |
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Der
Firmenleitung erschien der Unterschied zwischen der 175er und der 500er
Maschine zu groß und begann mit der Entwicklung eines 350 cm³
Motorrades, der JAWA 350 SV die 1934 der Öffentlichkeit präsentiert
wurde. Bereits ein Jahr später erfolgte die Markteinführung
der JAWA 350 OHV (Foto rechts), die ebenfalls bis 1946 im Produktionsprogramm
blieb. Sie war auf das Kundensegment der sportlich veranlagten Fahrers
zugeschnitten. Gleichzeitig begann im Werk in Tynec nad Sazavou, das 35
km südlich von Prag liegt, die Produktion der ersten PKW JAWA 700,
die später von JAWA MINOR I und II abgelöst wurden. |
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1935
als die JAWA-Werke bereits die 175er, zwei 350er und einen Kleinwagen
anboten, kam als Neuentwicklung die JAWA 250 mit Zweitaktmotor heraus.
Mit diesem Typ begann die berühmte Zeit der 250er, die das JAWA-Werk
später in der ganzen Welt berühmt machen sollten. Bis 1946 erreichte
die Produktion, mit einer Pause während des 2. Weltkrieges, 14000
Stück. Das Marktsegment der kleineren Hubraumklassen wurde in dieser
Zeit durch die Firma CZ mit ihren 73 cm³ und 98 cm³ Motorrädern
abgedeckt, die etwa unserem heutigen Moped entsprachen. Aber auch JAWA
entwickelte mit der JAWA 100 eine kleine Maschine, die durch den Hubraum
von maximal 100 cm³ ab 14 Jahren, ohne Führerschein, Versicherung
,Steuer und ohne amtliches Kennzeichen gefahren werden konnte. Produktionsstart
der JAWA 100, die auch unter dem Namen ROBOT bekannt wurde war 1937. Die
letzte Neuentwicklung vor dem Krieg war die JAWA 250 Duplex-Block (Foto
links). Der Motor war dabei fest mit dem Getriebe verbunden und die Kraftübertragung
erfolgte mit einer Duplexkette. |
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Infolge
des 2. Weltkrieges wurde die Motorradproduktion in der Tschechoslowakei
eingestellt. Entsprechend den Vorschriften der deutschen Besatzer mußten
alle in Arbeit befindlichen Teile abgegeben und eingeschmolzen werden.
Das bedeutete ca. 8500 Motorräder und 700 PKW kurz vor der Endmontage
zu zerstören. Darüber hinaus verfügten die JAWA-Werke über
umfangreiche Materialreserven, die auch abgegeben werden sollten. Mutigen
JAWA-Mitarbeitern gelang es eine Vielzahl des Materials in Scheunen, geschlossenen
Gasthöfen und unter Schrotthaufen im Werk Tynec nad Sazavou direkt
im Bereich der Gießerei zu verstecken und die Lagerkarteien zu manipulieren.
Trotz akuter Lebensgefahr befasste sich eine Gruppe von Mitarbeitern um
den Konstrukteur Josef Jozif mit der Neuentwicklung von Motorrädern
für die Zeit nach dem "tausendjährigen Reich". Da
es in den JAWA-Werken zu gefährlich war, übersiedelte das Entwicklungsteam
in den Service-Betrieb für JAWA-Motorräder, in dem zu dieser
Zeit ausschließlich deutsche Armeemotorräder repariert wurden.
Es ist erstaunlich das die Entwicklungsarbeit über fünf Jahre
geheim blieb und erfolgreich beendet werden konnte. Es wurden mehrere
Prototypen gebaut. Selbst die über 100000 Testkilometer dieser Maschinen
wurden nie bemerkt, da sie mit feldgrauer Farbe, deutschem Militärkennzeichen
und dem DKW-Emblem am Tank getarnt waren. Das JAWA-Motorrad für die
Zukunft war entwickelt, erprobt und in Prototypen schon 1944 vorbereitet. |
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Bereits
im Mai 1945 wurde die Friedensproduktion in den JAWA-Werken aufgenommen.
Während auf dem Markt zunächst die ursprünglichen Modelle
erschienen, wurde die Serienproduktion der neuentwickelten 250er vorbereitet.
Im Jahr 1946 verließen bereits 1360 Maschinen des neuen Typs das
Werk. |
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| Die
Weltsensation erfolgte im September 1946 auf dem Pariser Autosalon. Dieses
Motorrad war der Konkurrenz um mindestens fünf Jahre voraus und wurde
mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Zunächst als JAWA Typ 10 bezeichnet,
wurde es in der Folgezeit als "Perak" (der Springer), wegen
der neuartigen Hinterradfederung, bekannt. 1948 kam die erste Serie 350er
unter der Bezeichnung Typ 12, im gleichen Rahmen auf den Markt. Sie wurde
vom drittgrößten tschechoslowakischen Vorkriegsproduzenten
"OGAR" gebaut und trugen deshalb den Namen "JAWA-OGAR".
Das Werk wurde aber 1948 in die JAWA-Werke eingegliedert, damit entfiel
der Beiname. Nach kleineren Änderungen begann 1950 die JAWA 250 Typ
11 (siehe Foto) und die JAWA 350 Typ 18. Diese Motorräder wurden
bis 1956 gebaut. Insgesamt wurden 180000 Motorräder dieser berühmten
JAWA-Typen ausgeliefert. |
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Mit
dem Anfang der fünfziger Jahre stieg auch wieder die Nachfrage nach
leistungsstärkeren Motorrädern. Ab 1950 wurde deshalb die Fertigung
eines Fahrzeuges mit 500 cm³- Viertakt-Zweizylinder OHC mit Königswellenantrieb
vorbereitet. Die Serienproduktion begann 1952 mit dem Typ 15/00. 1953
wurde das Motorrad mit verbessertem Motor, größeren Radnaben
und ab 1956 mit einer Sitzbank produziert. Die Motorleistung belief sich
zuletzt auf 28 PS und die Höchstgeschwindigkeit betrug 147 km/h bei
einem Fahrzeuggewicht von 174 kg. 1958 verließ die letzte 500 OHC
das Fließband von JAWA. |
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Im
Jahr 1953 wurde die nächste Motorradgeneration von JAWA präsentiert.
Die Serienproduktion begann 1954 mit den Modellbezeichnungen JAWA 353
für das 250er Modell und JAWA 354 für die 350er Motorvariante.
Motorradfans gaben den Modellen bereits im Herbst 1954 den Kosenamen "Kyvacka"
("Schwinger") aufgrund der langhubigen hydraulischen Dämpfung
des Vorder- und Hinterrades. Die Typen 353/02 und 354/02 erhielten ab
Anfang 1956 einen gemeinsamen Hebel zum Anwerfen des Motorrades und für
die Gangschaltung. Ab November 1956 waren beide Modelle unter der Bezeichnung
353/03 (Foto) und 354/03 mit Vollnabenbremsen ausgestattet. Ab Februar
1957 wurden die Modelle 353/04 bzw. 354/04 mit höherem Verdichtungsverhältnis,
überarbeiteter Elektrik (Zündschloss in der Lampe) und Zigarrenauspuffen
statt der bisher üblichen Fischschwanzdämpfer geliefert. Wegen
der hohen Qualität wurde das Modell 353 (250 cm³) bis 1962 und
das Modell 354 (350 cm³) bis 1965 mit geringen technischen Änderungen
produziert. |
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Aber
auch eine kleine, besonders sparsame Modellreihe wurde von JAWA produziert.
In den Jahren 1954 - 1957 war es die JAWA Junior Typ 352 mit einem Hubraum
von 150 cm³. Ab 1956 wurden parallel die Typen 355 mit 125 cm³
und 356 mit 175 cm³ Zweitaktmotor hergestellt. Die Motore waren in
ihrer Konstruktion der großen Modellreihe ähnlich. Die Fahrwerke
waren mit einem Rohrrahmen leichter ausgeführt. Die Produktion dieser
Motorräder wurde 1961/1962 schrittweise von den CZ-Werken, die sich
zwischenzeitlich von JAWA getrennt hatten, übernommen und mit geringen
Änderungen weitergebaut und später durch die Rollerserien Cezeta
und Tatran abgelöst. Die mit dem JAWA Pionier bereits 1953 begonnene
Mopedproduktion wurde durch JAWA selbst weitergeführt und fand mit
dem JAWA Typ 23 "Mustang" zunächst ihren Abschluss. |
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1962
wurde zunächst die JAWA 250 Typ 559 als Weiterentwicklung des Modells
353 eingeführt. Die Scheinwerferverkleidung bedeckte jetzt auch einen
Teil des Lenkers, die Tachoform war neu und die Motorleistung von 12 auf
14 PS gesteigert. 1963 erschien dann die 559/03 mit automatischer Fliehkraftkupplung
- eine der großen Erfindungen von JAWA. Wie die 250er wurde auch
die 350er modernisiert und kam 1964 unter der Typenbezeichnung 360 heraus.
Wegen der Lenkerverkleidung erhielt das Modell unter den Jawafreunden
den Beinamen "Panelka". Auch die 350er erschien teilweise mit
Fliehkraftkupplung. Die Ausstattung war ensprechend der Wünsche des
Exportlandes sehr unterschiedlich. Es gab abweichende Ausstattungen für
Mexiko, Bolivien, die UdSSR, Großbritannien und die DDR (Foto).
Besondere Ausstattung hatte auch die Ausführung für das Verkaufsnetz
der Neckermann-Kaufhäuser, die überwiegend mit weißer
Lackierung ausgeliefert wurde. |
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Der
Typ 360 kam auch in der Ausführung "Californian" (360/04)
heraus. Dabei handelte es sich um ein Motorrad für den Markt der
USA. Die "Californian" unterschieden sich vom Basismodell durch
sportlicheres Styling, nach oben gezogene Auspuffrohre und schmalere Kotflügel.
Alle diese Änderungen fanden auch bei anderen Typen Anwendung. Die
Entwicklung der "Californian" mündete schließlich
in die Typenreihe 361, die 1969 durch die Modelle 362 und 363 ersetzt
wurde. Das Modell 362 wurde bis 1974 gefertigt und trug den Beinamen "Oilmaster",
da eine entsprechende Dosiereinrichtung je nach Belastung das Kraftstoffgemisch
im Verhältnis zwischen 1 : 200 bis 1 : 25 aufbereitete. Diese Typenreihe
war zugleich mit 23 PS die am stärksten motorisierte 350er Serienmaschine
die JAWA bis zu diesem Zeitpunkt gebaut hat. Das Tourenmodell mit geringerer
Leistung für den Alltagsgebrauch war die 250er Modell 592 (Foto). |
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| Schon
zu Beginn der sechziger Jahre stand fest, dass ein neues Modell entwickelt
werden mußte, welches die bisherigen Typenreihen ablöst. Es
entstanden die Typen 623/0 und 633/0, bei denen Tank und Scheinwerfer
fest verbunden waren und die JAWA selbst als Fehlgriff einschätzt.
Als die Motorräder nach zu langer Entwicklungszeit auf dem Markt
erschienen, waren sie bereits veraltet. Daher wurden von Juli bis Oktober
1968 nur 120 Maschinen hergestellt. Als Weiterentwicklung entstanden die
JAWA 250 Typ 623/1 und 623/2, sowie die JAWA 350 Typ 633/1 und 633/2 (Foto),
die aufgrund der Lenkerform den Beinamen "BISON" erhielten.
Diese Motorräder waren ausschließlich für den Binnenmarkt
bestimmt und wurde neben der regulären Produktion auf einer Behelfsfertigungsstraße
gebaut. |
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Das neue Serienmodell, die JAWA 634 (Foto), wurde 1973 vorgestellt. Es entsprach wieder der bewährten JAWA-Linie. Eine Neuauflage einer 250er JAWA gab es ab dieser Modellreihe nicht mehr. Die 634 war eine wartungsarme Alltagmaschine. Der neue nadelgelagerte 19 PS-Motor, der später bis auf 22 PS gesteigert wurde, der stabile Rohrrahmen und die erstmalig eingesetzten Duplexbremsen sorgten für hervorragende Fahreigenschaften und Sicherheit. Das nächste Modell folgte 1984 mit der 350er JAWA 638. Neuheiten gab es hier insbesondere am Motor. Auch hier handelte es sich um einen luftgekühlten Zweitakt-Zweizylinder. Die Leistung betrug 26 PS bei 5250 Umdrehungen. Die Alu-Zylinder erhielten kalt eingepreßte Guß-Laufbuchsen. Die Kurbelwelle wurde 4-fach gelagert. In der Produktion gab es vielfältige Modernisierungen und Zusatzausstattungen nach Kundenwunsch. |
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Mit
der politischen Wende in Osteuropa konnte sich JAWA nicht mehr am Markt
behaupten. Für 2,5 Millionen D-Mark wurden die Produktionsgebäude
und Maschinen von fünf Privatleuten gekauft. JAWA trägt seit
diesem Zeitpunkt den offiziellen Namen "JAWA
Moto spol. s r.o.". |
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Im
Jahr 1991 wurde das auf dem Motor der 638 basierende Modell JAWA 350 Typ
640 in die Produktion eingeführt. In den Folgejahren wurde das Fahrzeug
in den unterschiedlichsten Ausstattungsvarianten produziert. Die Modellnamen
Style (Foto), Classic und Chopper charakterisieren die unterschiedlichen
Varianten. Die eigene Motorentwicklung wurde eingestellt und am 25.Juni
2005 wurde der letzte 350er Zweitakt-Twin-Motor von JAWA symbolisch zu
Grabe getragen. Jedoch begann bereits 1998 mit dem Produktionsstart der
JAWA 125 Dandy wieder das Viertakt-Zeitalter bei JAWA. |
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Gegenwärtig
wird eine breite Modellpalette an Motorrädern in den Hubraumklassen
von 50 bis 650 cm³ (Foto) angeboten. Die Maschinen sind mit Viertaktmotoren
ausgestattet, und zwar mit chinesischen Nachbauten der Honda-Motoren von
Jincheng Motors in Nanjing mit 50 bis 250 cm³. Die Produktion von
Maschinen mit dem 650er Einzylinder von Rotax ist zur Zeit wegen der neuen
EU-Abgasnorm eingestellt. Ab 2010 soll die Produktion mit einem 660cm³-Zweizylinder-Viertaktmotor
der italienischen Firma Minarelli, den auch Yamaha verwendet, wieder aufgenommen
werden. |
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Wer
mehr über JAWA-Motorräder und die Geschichte der Firma erfahren
möchte, dem empfehle ich einen Besuch im JAWA-CZ Museum Netvorice
und im JAWA-Werksmuseum Konopiste. Beide Museen befinden sich in der Nähe
von Tynec nad Sazavou südlich von Prag. Nähere Informationen
finden Sie hier. |
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| ©2008
Roland Bauer |
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